Praxis & Medizin

Neu: Audiometrie (Hörtest) in unserer Praxis! | Medizin

Verfahren zum Vermessen von Gehörparametern zur Erforschung der Hörorgane und Erkrankungsdiagnose.

Mit der Audiometrie werden Verfahren bezeichnet, die Eigenschaften und Parameter des Gehörs vermessen. Sie dienen der Diagnose von Erkrankungen der Hörorgane und zur Erforschung dieser Organe.

Anwendungsgebiete

  • Verdacht der Höreinschränkung
  • Hörsturz
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Schwindel (Vertigo)
  • Berufen mit Lärmexposition
  • Akuter Schallempfindungs-Schwerhörigkeit
  • Chronisch fortschreitenden Schallleitungsstörungen
  • Schallempfindensschäden nach Einnahme bestimmter Medikamente
  • Sowie bei weiteren individuellen Gesundheitsrisiken

Das Verfahren

Dem Patienten werden Töne unterschiedlicher Frequenz mit unterschiedlicher Lautstärke vorgespielt und es wird die Lautstärke bestimmt, mit dem der Patient den Ton der jeweiligen Frequenz gerade noch hört. Die Schwelle der Hörbarkeit wird „Hörschwelle“ genannt. Dabei sind erhebliche Unterschiede bei hohen und tiefen Tönen möglich.

Ihr Nutzen

Die Audiometrie dient der frühzeitigen Diagnostik von Schäden des Innenohres (Schallempfindungsstörung) oder Mittelohres (Schallleitungsstörung) sowie Ihrem Schutz vor einem fortschreitenden Verlust des Hörvermögens und ist damit eine wichtige Vorsorgemaßnahme.

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